Pentax Fernglas Test

Dieser Test befasst sich mit Ferngläsern des Labels Pentax. Der einst deutsche Markenname Pentax steht seit 1938 für die Entwicklung und Herstellung von Fotoapparaten, Ferngläsern, astronomischen Teleskopen, Okularen und anderen optischen Geräten. Zunächst der ostdeutschen VEB Zeiss Ikon zugehörig, wurde das Unternehmen 1957 nach Japan verkauft. Seite 2008 ist die Marke Pentax nicht mehr eigenständig. Die Fotosparte wurde 2011 vom japanischen Konzern Hoya ausgegliedert und an den Bürotechnikkonzern Ricoh verkauft. Wir haben die Modelle Pentax Marine Fernglas 7×50 mit Kompass und Pentax 8,5 x 21 Papilio getestet. Das Pentax Marine Fernglas 7×50 ist mit einem Preis von ca. 300,00 Euro eher hochpreisig. Es ist mit dem Prismentyp Dachkant ausgestattet und bietet eine 7-fache Vergrößerung. Der Frontlinsendurchmesser liegt bei 50 mm und die Austrittspupille bei 6,8 mm. Was uns sofort auffiel, war das geringe Gewicht von 1 kg. Es ist handlich und kann auf See gut ohne Stativ benutzt werden. Die Dämmerungszahl liegt bei 18,7 und die Naheinstellgrenze bei guten 3 m. Das um ein Drittel günstigere Pentax 8,5 x 21 Papilio Fernglas konnte bei der Leistung nicht mithalten. Dennoch hat es uns gute Dienste geleistet und ist für den niedrigen Preis ein solides Fernglas. Es überzeugte uns durch seine Leichtigkeit von knapp 300 g. Die Sehweite liegt auf 1000 m bei 105, was absolut akzeptabel ist für dieses Preisniveau.

Fazit vom Test

Der Test hat gezeigt, dass gute Leistung und Ausstattung ihren Preis haben. Dennoch sind beiden Geräte der Marke Pentax für unterschiedliche Ansprüche sehr zu empfehlen.

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