Omegon Fernglas Test

In diesem Test waren die Ferngläser der Marke Omegon die Hauptdarsteller. Seit Jahrzehnten bietet das Unternehmen die neuesten Produkte auf dem Markt optischer Geräte an. Dazu zählen neben Ferngläsern auch Teleskope, Spektive, Mikroskope und eine große Anzahl an Zubehörartikel. Sowohl Amateurastronomen als auch Vogel- und Jagdfreunde, Golfer und Segler zählen zum Kundenkreis. Detailliert haben wir uns mit zwei Modellen auseinandergesetzt: dem Omegon Fernglas Hunter 8×56 für knapp 200,00 Euro und dem Omegon Fernglas Blackstar 10×25 für unter 50,00 Euro. Fangen wir mit dem höherpreisigen Fernglas an. Das Hunter 8×56 verfügt über ein sehr großes Gesichtsfeld und ist ausgestattet mit BaK-4 Prismen. Im Lieferumfang ist eine Tragetasche enthalten, sodass das nur etwas mehr als 1 kg schwere Gerät sicher transportiert werden kann. Besonders beeindruckt haben uns die hervorragende Lichtstärke und der lange Augenabstand von 23mm. Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen hatten wir stets gute Sicht. Das Fernglas macht außerdem einen robusten und stoßfesten Eindruck. Das kostengünstigere Modell Blackstar 10×25 wird vom Hersteller für Naturbeobachtungen empfohlen. Das haben wir ausprobiert und mussten feststellen, dass der Einblick in das Fernglas sehr angenehm war. Wir empfanden die Gesamtschärfe als gut und trotz der Kompaktheit, ist eine ausreichende Lichtstärke vorhanden. Die ordentliche Farbkorrektur sorgte für naturgetreue Abbildungen.

Fazit von dem Test

In diesem Test stellten wir fest, dass sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene in unterschiedlichen Preisklassen das optimale Fernglas für ihre Anforderungen finden können. Die Marke Omegon hält für alle Anwendungsbereiche die passenden Ferngläser im Sortiment bereit. Von unserer Seite erfolgt eine Kaufempfehlung.

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